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Projektwoche 11.11.-15.11.2019

 

„Wie geht es dir jetzt? Was hast du gestern geleistet? Was willst du heute angehen?“, so etwa begann bzw. endete für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a jeder der fünf Tage mit Herrn Alexander Helbing vom Trickfilmmobil aus Halle, um in sechs Dreierteams keinen Trickfilm!, sondern einen gemeinsamen Comic zur diesjährigen Pflichtlektüre im Fach Deutsch zu gestalten. Grundlage war also das Buch von Florian Buschendorff „Geil, dieses peinliche Foto stellen wir online!“, das nach einem wahren Fall das aktuelle Thema Cybermobbing behandelt. „Ein gemeinsames Comic-Heft, das ist ein anspruchsvolles Ziel“, betonte Herr Helbing immer wieder. comic03.jpg


Zuerst musste am Montag der Text der drei zu bearbeitenden Kapitel in den Gruppen wiederholt gelesen und mit eigenen Worten zusammengefasst werden, bevor im Storyboard die bildnerischen Ideen umgesetzt werden konnten. Schnell stellten die Schüler fest, dass die handelnden Figuren sich in allen Kapiteln ähneln müssen, deshalb entstand ein gruppenübergreifendes Figurenzeichner-Team. Jedes Kapitel sollte in ca. acht Bildern den Buchinhalt wiedergeben und das alles zu zeichnen forderte die Schüler sehr. Herr Helbing motivierte folgendermaßen: “Ein Bergsteiger, der nicht unbedingt den Gipfel erreichen will, braucht doch erst gar nicht zu starten!“

Was wäre aber ein solches Projekt ohne den Einsatz der im Vorgespräch angekündigten und sehnlich erwarteten iPads. Ab dem dritten Tag kamen sie voll zum Einsatz und mit so manchem Trick und Kniff half Alexander Helbing dem Gipfel immer ein Stückchen näher zu kommen.
Und tatsächlich schaffte es die 7a, weil viele Schüler der Klasse am Freitag noch eine 7. Stunde anhängten, um ihre drei Kapitel sich gegenseitig in der Aula zu präsentieren! Toll!
Jetzt sind alle auf das gedruckte Ergebnis gespannt, das in hoffentlich drei Wochen die Druckerei verlassen wird, damit jeder Schüler seinen Comic mit nach Hause nehmen kann.

 

Ein Trickfilm entsteht

 

In der Woche vom 28.05. bis 01.06.2018 fand das Medien- Projekt der Klasse 7a unter Leitung von Alexander Helbing vom Trickfilm- Mobil Halle statt. Trotz sommerlicher Temperaturen begann jeder Tag mit einem Bewegungsspiel, z.B. "Kuhstall" oder "Wo ist Paul". So konnten wir uns einstimmen auf die konzentrierte Arbeit in der Aula.

Am ersten Tag wählten wir unsere Themen aus und überlegten uns den Ablauf unseres Films. Am zweiten Tag wurde der Ablauf überprüft, ein Storyboard gezeichnet und dann ging es schon an den Bau der Kulissen und Hintergründe. 

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Je nach der gewählten Technik haben einige auch die Figuren gezeichnet und ausgeschnitten, andere haben Figuren und Requisiten aus dem reichhaltigen Fundus an Playmobilspielzeug von Alexander ausgewählt. Schließlich ging es an die aufwendigen Dreharbeiten. Dabei mussten die Figuren Bild für Bild langsam verschoben werden. Die Texte wurden aufgenommen und am letzten Tag bekamen die Filme dann noch den Feinschliff, indem sie mit Musik und Geräuschen hinterlegt sowie geschnitten wurden.
Die Projektwoche hat uns großen Spaß gemacht und wir sind sehr zufrieden mit unserem eigenen Film.

 

Wenn ihr den kompletten Film sehen wollt, dann müsst ihr hier klicken!

 

Kamera läuft

 

5 Tage hatten wir Zeit um Filmbeiträge für einen eigenen youtube Kanal zu erstellen. Dabei wurden wir von Christian, Antje, Annchris, Tobi und Richard von der Medienanstalt Sachsen Anhalt unterstützt.

Am Montag gab es zunächst erst einmal jede Menge Theorie als input. Wir unterhielten uns über die Gefahren des Internets, lernen alle Produktionsschritte kennen und probierten verschiedenste Kameraeinstellungen und –perspektiven aus. In der täglichen Auswertungsstunde trugen wir alle Ideen zusammen, damit die Moderationsgruppe am nächsten Tag gut arbeiten konnte. Dienstag wurde Drehbuch geschrieben. Das war sehr anstrengend. Man musste Schritt für Schritt überlegen, was wird gesagt und was wird wie gefilmt. Welche Requisiten muss wer mitbringen? Am Mittwoch war Drehtag. Jeder stand mindestens einmal vor und hinter der Kamera. Es wurde viel gelacht. Manche Szene wurde 20mal oder öfter gedreht, andere klappten zum Glück schon beim 1. Mal. Donnerstag wurde dann geschnitten. Dazu lernten wir eine einfach zu bedienende Schnittsoftware kennen. Die Zeit bis zur Präsentation wurde immer knapper. Nun wurden schon die Pausen durchgearbeitet.

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Freitag früh legten wir noch Musik und Spezialeffekte unter den Film, wir luden die Schulleitung, die Lehrer und unseren Hausmeister ein. 12 Uhr war es dann so weit. Premiere. Zur Veranstaltung kamen 8 Lehrer, unser Hausmeister die Gruppenleiter und natürlich wir. Der Film ist Spitze geworden. Wir haben viel gelacht und es gab tosenden Beifall. Bei unserer Arbeit fand jeder den passenden Job für sich und konnte sich in unterschiedlichen Rollen ausprobieren: z.B. als Kameramann/-frau, Schauspieler/-in, Regisseur/-in oder Cutter/-in. So ein Projekt würden wir gern noch einmal machen. 

 

 

 

so sieht die Startseite unseres Produkts aus: 

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