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Jump House

Am Dienstag, dem 29.10.19, war es endlich soweit für den ersten Wandertag der 7a im neuen Schuljahr. Die Schüler entschieden sich für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und so ging es schon beizeiten mit der Bahn in Richtung Leipzig. Dort stiegen sie einmal in die S-Bahn nach Plagwitz um und wanderten von dort dann ins Jump House, einem ehemaligen Fabrikgebäude. Hier befinden sich auf einer Fläche von über 4.700 m² mehr als 140 Trampoline und 9 verschiedene Spaß- und Actionbereiche. Freundlich und mit lauter Musik wurden alle empfangen und warteten gespannt auf den Trainer, der für zwei Stunden die Klasse begleiten sollte. Schnell wurde sich umgekleidet und auf Spezialstrümpfen zur Erwärmung „gesockt“. Zuerst landeten alle im riesigen Free-JUMP, dem Hauptfeld mit 65 zusammenhängenden Trampolinen, später dann auch im Slam-, Bag- und Survival-JUMP. Im Hindernisparcours zeigten viele neben Kraft auch Ausdauer sowie ihre Geschicklichkeit. Aber in der Schnipsel- Grube konnte man tatsächlich versinken! Nach den ganzen Anstrengungen schmeckte alles noch einmal so gut. Der Klasse hat das Auspowern an diesem Tag richtig gut getan.

 

Schlaitz „Haus am See“

Am 18.09.19 ging es für die 5. Klassen nach Schlaitz zum Haus am See. Geplant war der Wandertag als Teambildungsmaßnahme und natürlich zum gegenseitigen Kennenlernen. Vor Ort trennten sich beide Klassen. Eine Klasse ging gesammelt durch das Naturschutzgebiet rund um den See. Pflanzen wurden bestimmt und auf ihre Nutzung geprüft. Außerdem konnten die Spuren der heimischen Biber beobachtet werden. Sie lernten viel über das Leben der Biber und deren Gewohnheiten in ihrem Lebensraum. Die Klasse im Haus wurde zweigeteilt. Die eine Hälfte konnte ein tolles Herbstgesteck basteln, während die anderen eine Führung durch das Haus unternommen. Es warteten etliche Tier- und Pelzpräparate. Zudem wurde das hauseigene Bienenvolk erforscht. Als krönender Abschluss des Tages, wurden Videoaufnahmen der Seeadlercam angeschaut und ausgewertet.

 

 

Klassenfahrt der Klasse 6b der Sekundarschule Raguhn nach Beeskow

Vom 17.06. bis 21.06.2019 verbrachten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b, ein paar schöne Tage auf dem AWO Erlebnishof in Beeskow. Das Wetter war einfach super, manchmal sogar zu warm, so dass wir viel unternehmen konnten.
Gleich am ersten Tag ging es ins Kino, welches wir nach einer Wanderung von ca. 2,5 km erreichten. Da es soooooo warm war, haben wir uns mit einem großen Eis für den weiten Weg belohnt, bevor wir uns den Film:" Men in Black: International" ansahen. Danach ging es den Weg wieder zurück und wir waren pünktlich zum Abendessen wieder da.
Den Dienstagvormittag verbrachten wir im Schwimmbad, das auch eine 48m lange Rutsche besitzt, und waren dann pünktlich und hungrig zum Mittagessen zurück. Am Nachmittag stand Hochseilklettern auf dem Programm, welches alle ausprobierten und mehr oder weniger weit kamen. Vom Veranstalter gab es ein Lob, weil auch das Sichern durch Mitschüler vorbildlich klappte.
Am Mittwoch standen zwei Programmpunkte an. Am Vormittag wurde von allen ein Brot hergestellt, welches dann im Holzbackofen gebacken wurde und als Überraschung für die Eltern mit nach Hause genommen wurde. Nach dem Mittagessen stellten wir dann durch Filzen mit Schafwolle einen Schlüsselanhänger her. Den Tag ließen wir dann mit einem kleinen Grillfest ausklingen.
Eine Fahrradtour sollte dann am Donnerstag unser letzter Programmpunkt sein, da es aber so warm war, besuchten wir lieber noch einmal das Schwimmbad und vergnügten uns im kühlen Nass.
Am Abend mussten dann schon wieder die Koffer gepackt werden und am Freitag ging es dann nach dem Frühstück wieder Richtung Heimat.
Eine Sache muss noch erwähnt werden: An einem Abend hatte sich bei den Mädchen ein Monster im Zimmer eingenistet, so dass sie zu zweit oben in den Doppelstockbetten lagen und Angst vor dem Einschlafen hatten. Nur gut, dass das Monster dann von einer Lehrerin im Schrank eingesperrt wurde und die Mädchen doch noch schlafen konnten.
Zwei Muttis haben unsere 2 Lehrerinnen bei der Klassenfahrt unterstützt. Wir sagen Danke an Frau Böhme und Frau Kassel.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b

 

 

Ab ins Maya Mare

maya01.jpg Die fünften Klassen unserer Schule haben am Vortag der Zeugnisvergabe noch einen Wandertag zum Erlebnisbad Maya Mare in Halle unternommen. Nach einer angenehmen kurzen Busfahrt trafen wir am Erlebnisbad ein und stellten mit leichtem Erschrecken fest, dass nicht nur wir auf diese Idee kamen. Etliche Schulklassen standen am Eingang des Bades und warteten, sich endlich in die Fluten zu stürzen. Nachdem alle Formalitäten geklärt, die Kinder ihre Badebekleidung anhatten und die ausführliche Massenbelehrung durchgeführt wurde, zerstreuten sich die Jungen und Mädchen in alle Richtungen. Das Maya Mare bietet wirklich für jeden etwas. 
Einige kamen gar nicht mehr von den diversen Rutschen runter, andere warteten auf das Wellenbad oder freuten sich schon auf das mannigfaltige Mittagsangebot. Nach einigen Stunden Badespaß waren die Kinder glücklich, zufrieden und erschöpft wieder am Bus. Die Rückfahrt war um einiges ruhiger als die Hinfahrt, was bei Wandertagen immer ein gutes Zeichen ist.

 

 

Wandertag nach Altjeßnitz

Am 07.05. unternahmen die fünften Klassen zusammen einen Wandertag, der zu Beginn Tatsache mit einer Wanderung begann. Von der Schule aus bis nach Altjeßnitz wandern kam erst nicht bei jedem Schüler gut an, aber einmal auf dem Weg, gab es kein Zurück mehr. Ein paar Wanderlieder wurden angestimmt (vom Lehrer  ) und ein Schritt vor den Anderen gesetzt. Das Ziel Quadbahn wurde von allen erreicht. Dort angekommen war die Vorfreude riesig. Einige wollten am liebsten gar nicht abwarten, sondern sofort auf die Maschinen springen. Erfahrungen haben doch schon viele gehabt. Nachdem eine gewisse Ordnung hergestellt wurde und eine Reihenfolge fest stand, durfte Runde um Runde abwechselnd gefahren werden. Über Stock und Stein, hoch und runter, die Freude war jedem hinter dem Helmvisier anzusehen. Nachdem es eine Bockwurst zur Stärkung gab, konnten wir die Heimreise zu Fuß antreten und war pünktlich zur Eröffnung des Parkfestes wieder in der Schule, wo der spannende Vormittag freudestrahlend ausgewertet wurde.

 

Der W-Tag für die 6a

Am vorletzten Schultag wanderten die Schüler zuerst zum Haltepunkt Raguhn, fuhren mit der S-Bahn nach Wolfen und wanderten in einer Bestzeit von 36 Minuten zum Woliday-Bad.
Sichtbar wohl fühlten sie sich während der drei Stunden Badezeit; schwammen, tauchten, rutschten, sprangen, ließen sich im Sprudelstrudel treiben oder spielten Wasserball. Zu beobachten war auch ein "Wasserbombenwettbewerb". Mit einer Ausnahme einer halben Stunde gehörte das Bad vollkommen den Schülerinnen und Schülern der 6a allein, alle Becken, außer dem Solebecken, konnte alles genutzt werden. Das wird wohl in der bevorstehenden Ferienzeit selten der Fall sein. Es war für alle ein schönes gemeinsames Erlebnis und auch der Rückweg mit einer "Futterpause" für viele Schüler kein Problem, eben dreimal W: Wandern- Wolfen- Woliday!!!

 

Ein Wandertag mit Höhen und Tiefen

Es sollte ein ganz besonderer Ausflug werden, den wir uns als Schüler hart verdienen mussten. Im ersten Schulhalbjahr wurden von uns beiden achten Klassen Punkte für Disziplin, Hausaufgabenerfüllung, Mitarbeit und Ordnung gesammelt. Erst im zweiten Anlauf hatten wir dann die angestrebte Punktzahl erreicht und wir bestimmten als Reiseziel den Freizeit und Erholungspark Belantis. Mit einem modernen roten Reisebus der Firma Rausch kamen wir pünktlich zur Öffnungszeit des Parks an. Vorher wurde schon im Kreisverkehr mit einigen Busrunden geübt. Nun hatten wir 5 Stunden Zeit die Attraktionen zu genießen. Einige von uns fuhren heute zum ersten Mal mit einer Achterbahn. Andere konnten von der Wasserrutsche nicht genug bekommen und blieben gleich im Floß sitzen. Das konnten wir, weil es im Park nicht so voll war. Gegen Mittag trafen wir uns noch einmal alle zusammen und aßen unsere mitgebrachten Speisen oder kauften uns etwas am Kiosk. Otto gewann beim Basketball einen riesigen Hund. Dieser musste nun den ganzen Tag überall mit herum getragen werden. Für Vivien war die Fahrt in der Drachenachterbahn nicht lustig, denn kaum war die Bahn gestartet und der Wagen wurde nach oben gezogen, blieb dieser auch schon stehen Es dauert auch nicht lange und das freundliche Servicepersonal rettete die Wageninsassen. Nach dem der Schreck aus den Gliedern war, wurde das Projekt Drachenbahn 2.0 in Angriff genommen. Zur seelischen Unterstützung wurde Herr Fisch mit auf die Reise genommen. Der war für die beiden Klassenlehrerinnen sowieso eine Bereicherung, da er vor keiner Gefahr zurückschreckte und sich totdesmutig auch bei der Achterbahn mit Freifall-Effekt und 5 Überschlagen namens Huracan mehrfach in die Tiefe stürzte. Fazit: Wir hatten Megaspaß und eine Wiederholung wäre schön.

belantis.jpg

Muskelkraft zum Wandertag der 6a

Am Freitag, dem 24.05. 2019 wanderten die Schüler der Klasse 6a von der Sekundarschule Raguhn aus nach Altjeßnitz. Ziel war der Irrgarten, vor dem sich die Schüler und mitwandernden Lehrer mit der Bürgermeisterin, Frau Dietsch, trafen. Nach kurzer Erholung und Einweisung befreiten die Mädchen und Jungen insgesamt 22 Bäume von dem sich hochrankenden Efeu. Der Spaß kam bei der Arbeitsstunde auch nicht zu kurz, denn manche Ranke widerstanden selbst bis zu fünf daran ziehenden und schaukelnden Schülern. Das war also nicht allein nur mit Muskelkraft zu bewerkstelligen. Während dieser Efeuaktion kam von der Mitteldeutschen Zeitung ein Reporter dazu und fotografierte die aktiven Schüler und interviewte Frau Dietsch. Was wohl in der Zeitung alles zu lesen und zu sehen sein wird? Nebenbei erfuhren die Schüler von den neu beschilderten Bäumen, dem bald blühenden Tulpenbaum, den schönen weißen Bänken sowie von den Mühen, die so ein Naturdenkmal bei der Erhaltung macht. Gern entsorgten die Schüler auch gemeinsam mit Frau Dietsch noch zwei unansehnliche Sträucher.

Natürlich „irrten“ alle auch mindestens einmal durch den kräftig belaubten Irrgarten bis zur hochgelegenen Plattform. Manch einer bekam nicht genug davon und zu alt ist man selbst auf dem Irrgarten-Spielplatz nicht. Beim anschließenden Mittagspicknick staunten die Lehrer nicht schlecht, was und in welchen Mengen da so alles verputzt wurde. Einige Schüler wanderten von Altjeßnitz aus nach Hause oder wurden abgeholt, aber es gab auch welche, die legten wieder zu Fuß den Weg bis zur Raguhner Schule zurück.




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